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  Zurück zur Natürlichkeit



Expertentipp: So lässt sich die Terrasse mit nachhaltigen Materialien einrichten

(djd/pt). Natürliche Materialien liegen im Trend: Wohngesundheit und Umweltfreundlichkeit spielen für immer mehr Hausbesitzer eine entscheidende Rolle bei der Einrichtung ihres Zuhauses. Das gilt erst recht wenn es um das Freiluftwohnzimmer im Garten geht. Armin Junghanns vom Bodenspezialisten Megawood.com nennt aktuelle Trends und gibt Tipps für die Terrassengestaltung.

Worauf sollten Gartenbesitzer bei der Auswahl des Terrassenbodens achten?


- Materialeigenschaften wie Qualität und Robustheit gehen Hand in Hand mit ökologischen Aspekten. Gerade ein Terrassenboden wird erfahrungsgemäß stark beansprucht und sollte daher eine hohe Oberflächenhärte aufweisen. Holz punktet zwar als natürliches Material, benötigt aber auch eine regelmäßige Pflege und verwittert mit der Zeit. Entscheidet man sich dabei für die falsche Qualität, wird man sich zudem bald über Splitter, Kratzer oder Druckstellen in den Dielen ärgern.

Gibt es denn Holzqualitäten, die diese Probleme nicht aufweisen?

- Eine gute Alternative sind Naturwerkstoffe, bei denen Holz aus nachhaltiger Forstwirtschaft mit Polymer-Technologien veredelt und verstärkt wird. So bleibt die natürliche Optik erhalten, zugleich sind die Dielen aber deutlich robuster, widerstandsfähiger und zudem splitterfrei. Wichtig dabei: Gartenbesitzer sollten auch hier auf ökologische Aspekte achten, etwa ob das Material auch recycelbar ist.

Welche Farben sind in diesem Jahr bei der Gartengestaltung besonders gefragt?

- Zurück zur Natur, so lässt sich der aktuelle Trend beschreiben. Eine naturnahe Haptik und freundliche, warme Farben sind besonders gefragt. Attraktive Beige- und Brauntöne verleihen der Terrasse eine wohnliche Optik, idealerweise gut abgestimmt auf die Fassade des Eigenheims. Mit der passenden Möblierung und Bepflanzung wird der Outdoorbereich gemütlich. Dabei gilt das Motto "Weniger ist mehr": Generell sollte man es vermeiden, die Terrassenfläche zu überfrachten oder vollzustellen. Erst mit Freiräumen kommt das Freiluftwohnzimmer so zur Geltung, wie es sich die Gartenfreunde wünschen.

Barfuß ohne schmerzhafte Folgen

(djd). Im einen Moment spielt der Nachwuchs noch vergnügt auf der Terrasse, im nächsten Augenblick sorgt ein Splitter im Fuß für Tränen. Gartenbesitzer, die derartige schmerzhafte Überraschungen vermeiden wollen, sollten auf die Splitterfreiheit des Terrassenbelags achten. Moderne Holz-Polymer-Werkstoffe verbinden die natürliche Optik mit praktischen Vorteilen wie Langlebigkeit und Robustheit. Wie die neue Terrasse aussehen könnte, lässt sich jetzt zudem vorab virtuell ausprobieren: Dazu gibt es etwa auf www.megawood.com einen kostenfreien Online-Planer.