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  Zarte Farben clever kombinieren


Aktuelle Trends bei der stilvollen Gestaltung der eigenen vier Wände

(djd/pt). Steril wirkende, weiße Räume waren einmal - heute haben in Sachen Farbe Vielfalt und individueller Stil Einzug in die eigenen vier Wände gehalten. Viele Bundesbürger lassen sich davon inspirieren und wollen ihre Wohnung farbig gestalten. Doch welche Töne passen zueinander, wie lassen sich Kontraste zwischen Hell und Dunkel einsetzen, um Räumen eine gewisse Dynamik zu geben? Einige Grundkenntnisse zur Wirkung von Farben sind hilfreich, damit der Heimwerker mit seiner Arbeit zufrieden ist.

Farben mit Bedacht auswählen

Die Auswahl der passenden Farbe hängt unter anderem von der Raumnutzung ab. "Für 'wache' Wohnräume kommen ganz andere Farben infrage als für Zimmer, in denen wir schlafen oder entspannen möchten", erläutert Innenarchitektin Eva Brenner, bekannt aus der TV-Serie "Zuhause im Glück" auf RTL II. Auch für das Bad sind belebende Töne eine gute Wahl, während im Schlafzimmer eher zarte, beruhigende Farben geeignet sind. Zudem mögen es viele Verbraucher heute farbig - aber eben nicht kunterbunt. Mit kräftigen Farbtönen sollte man daher vorsichtig umgehen. Zur Farbtonserie "My Colour", erhältlich in vielen Bau- und Fachmärkten, gehören beispielsweise insgesamt acht Farbtöne, die jeweils für eine andere Raumwirkung sorgen. Unter www.schoener-wohnen-farbe.com gibt es mehr Informationen und zahlreiche Tipps für die eigene Planung.

Zarte Töne für große Flächen

Bei großen Wandflächen sollte man sich eher für zarte Farben entscheiden: Sie dominieren den Raum nicht zu sehr, sondern verleihen ihm eine gewisse Leichtigkeit. Wie von der Sonne durchflutet wirken Zimmer etwa, wenn sie mit dem Farbton "My Sunrise", einem warmen Gelb, gestrichen wurden. Zusätzlich kann der Heimwerker reizvolle Akzente setzen - mit einem kräftigen "Amarena"-Rot oder auch der Trendfarbe "Mocca".


Eine gute Vorbereitung muss sein

(djd). Eine gute Vorbereitung ist die halbe Miete: Heimwerker, die etwas Zeit vor dem Anstrich investieren, schaffen damit die Basis für ein gutes Gelingen. Voraussetzung für einen gut deckenden Anstrich ist es, dass der Untergrund trocken, sauber und tragfähig ist. Feine Risse in den Wänden sollten zuerst aufgekratzt, ausgebürstet und nach der Grundierung verfüllt werden. Alle Oberflächen, die nicht gestrichen werden, sollten sorgfältig mit Klebeband abgeklebt oder mit Folie abgedeckt werden. Unter www.schoener-wohnen-farbe.com gibt es weitere Tipps.