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  Modernes Wohnen in der Stadt – mit Holz - Eine Änderung des Baugesetzbuches soll die Innenentwicklung von Städten fördern und neue Lebensqualität schaffen

 

Einkaufspassagen, Gastronomieszene, kulturelle Einrichtungen – eine Innenstadt bietet pulsierendes Leben. Nur wenn es ums Wohnen geht, ist das Gegenteil der Fall. In den letzten Jahrzehnten verödeten die Zentren großer Städte zusehends. Mit einer Änderung des Baurechts will die Bundesregierung Innenstädten nun zu neuem (Wohn-)Leben verhelfen. Der Gesetzentwurf bevorzugt die „Innenentwicklung“ gegenüber den Randgebieten und beschleunigt die Aufstellung von Bebauungsplänen. Wohnraum könnte so besser dem Bedarf angepasst werden – ein ideales Einsatzgebiet für den Bau- und Werkstoff Holz.




Ein Stück Natur inmitten der Stadt: Auch hier ist Holz der ideale Baustoff, weil er flexibel und schnell die Trends beim Hausbau oder -umbau mitmacht.

Schnell, günstig, flexibel – die Vorteile von Holz

In Kölns Innenstadt sticht neben dem Dom ein mehrfach ausgezeichnetes Gebäude hervor: Die Filiale einer großen Kaufhauskette, deren Fassade komplett aus Glas besteht. Als Tragwerk der Fassade wurde Holz gewählt. Ein Beispiel, wie sich der nachwachsende Rohstoff ins Stadtbild einfügen kann. Doch nicht nur für moderne Architekturprojekte, auch für den privaten Bau bietet Holz Vorteile: So verbessert eine Holzverkleidung kostengünstig die Wärmedämmung einer in die Jahre gekommenen Putz- oder Ziegelfassade. Als Baustoff überzeugt das Material durch leichte Verarbeitung und schnelle Bauzeiten. Bestehende Gebäude könnten so alten- oder familiengerecht umgebaut und aufgestockt werden. Dank des hohen Vorfertigungsgrades der Holzbauteile verschwinden Baulücken in kurzer Zeit; Baustellenverkehr beeinträchtigt das Leben im Viertel weniger lang als bei herkömmlichen Bauweisen. Holz eignet sich dabei gleichermaßen für kleine und große Gebäude: In Kanada und den USA finden sich zum Beispiel zahlreiche fünf- bis siebenstöckige Wohnkomplexe aus Holz in Innenstädten. In Berlin genehmigten die Behörden unlängst einen sechsgeschossigen Wohnbau in Holzbauweise.


 

Stadtnahes Wohnen – familienfreundlich und natürlich

Um eine Stadt allerdings wieder zu einem attraktiven Wohngebiet zu machen, braucht sie ein familien- und kindgerechtes Wohnimage – zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Deutschen Instituts für Urbanistik (Difu). Durch verbesserte Umweltbedingungen und qualifizierte Arbeitsplätze würde die Stadt gleichermaßen für Singles und junge Familien zunehmend interessant. Die Stadtflucht ins Grüne habe ihre Gründe meist im Mangel an genügend großem und kostengünstigem Wohnraum, so das Difu.

Mit Holz lässt sich Baugrund optimal ausnutzen, da selbst tragende Wände sehr dünn konstruiert sein können. Gleichzeitig entsteht eine familienfreundliche, warme Atmosphäre. Die vermehrte Verwendung ist ein Gewinn für die gesamte Gesellschaft: Holzhäuser sind durch ihre Ökobilanz besonders umweltschonend und bringen optisch ein Stück Natur in die Stadt. Ein gesundes Wohnumfeld, das besonders für Kinder wichtig ist. Inzwischen beeinflusst der natürliche Baustoff daher auch zunehmend die Gestaltung öffentlicher Gebäude wie Schulen und Kindergärten. Der Trend entspricht dem mehrheitlichen Wunsch: Laut einer aktuellen Emnid-Umfrage befürworten 90 Prozent natürlich wirkende öffentliche Gebäude aus gesundheitlich und ökologisch verträglichen Materialien. 44 Prozent der Befragten präferieren hier den Baustoff Holz vor allen anderen Materialien.


 

Weitere Informationen rund um das Thema Holz gibt es im Internet unter www.infoholz.de. Zahlreiche Broschüren über die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten von Holz stehen unter www.natuerlichholz.infoholz.de innerhalb Deutschlands zur kostenlosen Bestellung und zum Download zur Verfügung. Unter anderem die Infohefte „Vorteilhaftes Bauen“, „Klug aufstocken“ und „Allem gewachsen“.

 

HOLZABSATZFONDS

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