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  Komfort auf Knopfdruck





Garagentore lassen sich mit vielen verschiedenen Oberflächen, Farben und Strukturen heute individuell an die Architektur des Eigenheims anpassen.
Foto: djd/Novoferm

Komfort auf Knopfdruck
Neue Garagentore punkten mit einfacher Bedienung und geringem Energieverbrauch

(djd/pt). Wer möchte schon gern bei Wind und Wetter aus dem Auto steigen, um das schwergängige, quietschende Garagentor per Hand zu öffnen? Aus gutem Grund werden Modelle mit Motorantrieb und Fernbedienung immer beliebter - nicht nur im Neubau, sondern ebenso für die Modernisierung. Die Automatiktore bringen mehr Komfort in den Alltag und erhöhen zugleich die Sicherheit, da gefährliche Situationen am Fahrbahnrand damit der Vergangenheit angehören. Moderne Energiesparsysteme sorgen obendrein dafür, dass der Luxus nicht mit hohem Stromverbrauch bezahlt werden muss.

Auf Stand-by-Verbrauch achten

Vier von fünf neuen Garagentoren werden heute bereits mit Motorantrieb ausgeliefert, haben Untersuchungen des deutschen Herstellers Novoferm ergeben. Viele Verbraucher achten beim Kauf jedoch nicht auf eventuell versteckten Energieverbrauch. Denn obwohl das Tor meist nur zwei- oder dreimal am Tag betätigt wird, befindet sich der Antrieb dauerhaft im Stand-by-Modus. Auf das gesamte Jahr gerechnet, summiert sich dies schnell zu entsprechenden Stromkosten. Daher lohnt es sich, bei der Wahl des eigenen Tors auf den angegebenen Verbrauch zu achten: Während herkömmliche Antriebe im Ruhemodus einen Energiebedarf von vier bis sieben Watt aufweisen, kommen energieeffiziente Systeme wie zum Beispiel die neue "Novomatic"-Antriebsgeneration mit nur 0,5 Watt aus.

LED-Beleuchtung integriert

Erreicht wurde dieser Effekt durch eine Weiterentwicklung der integrierten Elektronik: Die Verbrauchskosten betragen daher bei normaler Nutzung der Toranlage nach Herstellerangaben nur rund einen Euro pro Jahr. Zugleich bietet das Tor hohen Bedienkomfort: von der einfachen Handhabung der Fernbedienung über die hohe Laufgeschwindigkeit bis zur integrierten, sparsamen LED-Beleuchtung. Damit wird eine zusätzliche Garagenbeleuchtung in vielen Fällen überflüssig. Die modernen Antriebe sind sowohl für klassische Schwingtore als auch für platzsparende Sektionaltore erhältlich. Fachbetriebe (Adressen unter www.novoferm.de) beraten zu individuellen Fragen und übernehmen die Montage.

Welcher Tortyp bin ich?

(djd). Wer heute ein neues Garagentor sucht, hat die buchstäbliche Qual der Wahl - angefangen bei der Art des Öffnens. Die klassische Variante sind Schwingtore, die sich im Ganzen öffnen und schließen. Immer beliebter werden indes Sektionaltore, die in einzelnen Segmenten unter das Garagendach fahren. Damit bieten sie zusätzlichen Platz - nicht nur in der Garage, sondern auch davor, auf der Einfahrt. Da Sektionaltore nicht nach vorne aufschwingen, kann beispielsweise der Zweitwagen direkt vor der Garage abgestellt werden. Unter www.novoferm.de gibt es mehr Infos.