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  Gegen Hochwasser gewappnet


Immer mehr Hausbesitzer heizen mit Flüssiggas

(djd/pt). Beschädigte Kessel, auslaufende Öltanks, gekappte Rohrleitungen - was eine Überschwemmung im Heizungskeller anrichten kann, wissen gerade Hausbesitzer in Hochwasserregionen aus eigener Erfahrung. So auch Hartmut Eckert aus Könnern in Sachsen-Anhalt, der seine alten Ölkessel kürzlich gegen eine moderne Flüssiggasheizung austauschte. In seinem Keller hatte das Hochwasser im Juni 2013 die Öltanks aus ihrer Verankerung gerissen und die Verbindungsleitungen zerstört. Der Heizkessel erlitt einen Totalschaden.

Um künftig besser gewappnet zu sein, sah sich Hartmut Eckert nach einer Alternative zur Ölheizung um. Dabei stieß er auf Flüssiggas und fand heraus, dass der Energieträger außerhalb des Tanks rückstandslos verdampft. Im Fall einer Überschwemmung geht somit von Flüssiggas keine Gefahr für Haus und Umwelt aus. "Nach einem Anbietervergleich habe ich mich für Primagas entschieden - auch deshalb, weil es dort spezielle Konditionen für Hochwassergeschädigte gab", so Eckert.

Gerade in Überschwemmungsgebieten wechseln immer mehr Heizungsbesitzer von Öl zu Flüssiggas. "Flüssiggas ist so umweltschonend, dass es anders als Heizöl sogar ohne Auflagen in Wasser- und Naturschutzgebieten eingesetzt werden darf", sagt Thomas Landmann, Verkaufsdirektor bei Primagas. Hinzu kommt, dass der Energieversorger regelmäßig Tank, Ventile und Leitungen wartet - und im Schadensfall die volle Verantwortung übernimmt.