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  Zuhause durchatmen dank Wohnraumlüftungs-Geräten

 

- Krebserregender Feinstaub durchdringt Fenster

- Geräte filtern Zuluft und blasen diese sauber ein

- Nachrüstung möglich, auch für einzelne Räume

 

Den Städten geht die Luft aus – Feinstaub verbreitet sich. Die ultrafeinen Partikel aus den Auspuffen der Autos sind krebserregend und erhöhen das Risiko für Atemwegserkrankungen. Besonders gefährdet sind Kinder. Dagegen hilft nach Angaben der Deutschen Gesellschaft für Umwelt- und Humantoxikologie (DGUHT) nur die Flucht. Sind wir in der Stadt unterwegs, gelingt dies kaum, denn Autos fahren überall und ein Mundschutz bringt nichts. Auch zu Hause ist der Staub – trotz geschlossener Fenster. Erst die Wohnraumlüftungs-Geräte von Meltem machen die eigenen vier Wände zur nahezu feinstaubfreien Zone. Mit diesem System, das sich jederzeit nachrüsten lässt, ist auch in verkehrsstarken Ballungsräumen ein befreites Durchatmen wenigstens zu Hause wieder möglich.

 

Feinstaub ist überall und daher gefährlich. Er gelangt über die Lungenbläschen ins Blut, von dort ins Gewebe und in beinahe jedes Organ. An den winzigen Partikeln haften giftige, zum Teil krebserregende Stoffe. „Weil die Teilchen so klein sind, nützt es nichts, das Fenster zu schließen", sagt Erich Wichmann vom Institut für Epidemiologie am GSF Forschungszentrum. Messungen haben gezeigt, dass auch bei geschlossenem Fenster etwa 50 Prozent des Feinstaubs ins Innere gelangen. Auch ein Mundschutz ist sinnlos. Eine wirkungsvolle Maske müsste so dicht sein, dass man schon nach kurzer Zeit keine Luft bekäme. Und eine Verbesserung der Lage ist nicht in Sicht: Zwar wird über Fahrverbote und Steuerentlastungen für Fahrzeuge mit Rußpartikelfiltern diskutiert. Doch bis diese Maßnahmen beschlossen sind und Wirkung zeigen, bleibt die Stadtluft ins Besondere in Großstädten stark belastet.

 

Dennoch ist es möglich, sich ein nahezu feinstaufreies Rückzugsgebiet zu schaffen. Mit den Wohnraumlüftungs-Geräten von Meltem: Eingebaute Filter halten die gefährlichen Partikel zurück. Die autark und dezentral arbeitenden Geräte können gleich im Neubau in die Hauswand integriert oder im Altbau jederzeit nachträglich auf Putz installiert werden. Der Einbau ist mit geringem Aufwand verbunden und kostengünstig, da keine Lüftungsleitungen verlegt werden müssen. Es können auch nur einzelne Räume – etwa die zur Straße liegenden, besonders stark von Feinstaub betroffenen Zimmer – mit den Geräten von Meltem ausgestattet werden. Und die zuverlässige Wohnraumlüftung leistet mehr: Zeitgleich mit der Zufuhr frischer Luft saugt ein Ventilator im oberen Teil des Raumes verbrauchte Luft an. So werden Schadstoffe aus Möbeln, Milben oder Co2 permanent hinausbefördert – alles ohne die Fenster zu öffnen. Auch die Luftfeuchtigkeit bleibt im gesundheitlich unbedenklichen und behaglichen Bereich.

 

Angenehmer Nebeneffekt: Beim Austausch geht kaum Wärme verloren, weil die einströmende Luft im Gerät über ein Wärmerückgewinnungs-System von der ausströmenden, warmen Raumluft erwärmt wird. Im Winter gibt die Raumluft dabei etwa 76 Prozent ihrer Wärme an die einströmende Luft ab. Somit gelangt die Zuluft bereits richtig temperiert in den Wohnraum. Lüftungswärmeverluste, die bei modernen Wohnhäusern bis zu 50 Prozent der gesamten Wärmeverluste ausmachen, werden so auf ein Minimum reduziert. Die integrierte Wärmerückgewinnung reduziert die Heizkosten deutlich. Und nebenbei wird die Umwelt geschont: Weniger Heizen bedeutet, es wird weniger Öl oder Gas verfeuert. Das wiederum reduziert den Feinstaub-Gehalt in der Außenluft. Im Sommer funktionieren die dezentralen Wohnraumlüftungs-Geräte im Übrigen genau andersherum - abends und nachts haben sie eine kühlende Wirkung.

 

Mehr bei: www.meltem.com


 


Wohnraumlüftungs-Geräte von Meltem machen die eigenen vier Wände zur nahezu feinstaubfreien Zone. Mit diesem System, das sich jederzeit nachrüsten lässt, ist auch in verkehrsstarken Ballungsräumen ein befreites Durchatmen wenigstens zu Hause wieder möglich.
Bild: Meltem





Den Städten geht die Luft aus - Feinstaub verbreitet sich. Die ultrafeinen Partikel aus den Auspuffen der Autos sind krebserregend und erhöhen das Risiko für Atemwegserkrankungen.
Foto: Meltem





Gegen Feinstaub hilft nur die Flucht. Sind wir in der Stadt unterwegs, gelingt dies kaum, denn Autos fahren überall und ein Mundschutz bringt nichts.
Foto: Meltem