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  Einbrecher haben immer Konjunktur




Automatische Alarmsysteme sorgen für mehr Sicherheit in den eigenen vier Wänden, und das bei einer einfachen Bedienbarkeit.
Foto: djd/LISTENER Sicherheitssysteme GmbH

So können Eigenheimbesitzer für mehr Sicherheit sorgen

(djd/pt). Die Vorstellung, dass Einbrecher nur in der Dunkelheit zuschlagen, stimmt längst nicht mehr. Zahlreiche Fälle ereignen sich am helllichten Tag, etwa wenn ein Haus erkennbar verwaist ist. Einbruchdiebstähle haben in Deutschland Konjunktur: Die Kriminalstatistik zeigt seit Jahren eine konstante Zunahme, auf mehr als 144.000 Fälle in 2012. Dennoch tun viele Eigenheimbesitzer noch zu wenig, um sich zu schützen. Nur gut ein Prozent der Haushalte verfügt über ein Alarmsystem, schätzt der Sicherheitsexperte Ralf Mikitta von Micycle. "Den Tätern stehen damit buchstäblich Tür und Tor offen."

Schwachstellen im Haus schützen

Dabei erweisen sich die Ganoven nicht als sonderlich kreativ, sondern wählen meist denselben Weg ins Haus - umso einfacher wäre es, die eigene Sicherheit zu erhöhen. Drei von vier Einbruchversuchen erfolgen über Terrassentüren oder Fenster im Erdgeschoss, das besagt eine Statistik des Landeskriminalamts (LKA) Bayern. "Hauseigentümer können mit dieser Kenntnis ihr Haus gezielt schützen. Man benötigt keine überdimensionierte Alarmanlage, sondern gezielten Schutz an den neuralgischen Punkten", sagt Ralf Mikitta. Sinnvoll sei es, mechanische und elektronische Systeme zu kombinieren: "Für den Lichtschacht zum Keller genügen oft schon zwei stabile Eisenstangen, während die Terrassentür oder das Küchenfenster im Erdgeschoss elektronisch gesichert werden sollten."

Überwachung per Funk

Um die passende Lösung zu finden, empfiehlt er eine Beratung durch den Fachmann. Bewährt und einfach nachzurüsten sind Systeme, die auf Funkbasis arbeiten. Nicht einmal zusätzliche Leitungen sind dafür notwendig. Moderne Anlagen wie beispielsweise die "Listener V7" arbeiten mit Akustiksensoren, die exakt zwischen natürlichen Bewegungen und Geräuschen sowie außergewöhnlichen Ereignissen unterscheiden können. Unter www.listener.de sowie www.micycle.com gibt es mehr Informationen. Wenn verdächtige Geräusche auftreten, also etwa jemand versucht, ein Fenster aufzuhebeln, geben die Systeme Alarm - meist genügt dies bereits, um die Einbrecher in die Flucht zu schlagen.

Sicher ohne Einschränkungen

(djd). Heutige Akustiksensoren haben mit dem klassischen Bild einer Alarmanlage nicht viel gemeinsam: Das Filternetzwerk der Systeme von "Listener" etwa wertet permanent alle Geräusche der Umgebung aus. Übliche Bewegungen der Bewohner oder auch von Haustieren führen so nicht zu einem irrtümlichen Alarm - man kann sich weiter frei ohne Einschränkungen im Haus und Garten bewegen. Auch ein "Scharfschalten" der Anlage, beispielsweise beim Verlassen des Hauses, ist nicht notwendig, da die Sensoren ständig in Betrieb bleiben können. Informationen gibt es unter www.listener.de oder www.micycle.com im Internet.