StartseiteBau-TippsWohn-TippsSpar-TippsWerbungPartnerKontaktLinksImpressum
Bau-info Bau-info Bau-info

  Bauen ist Vertrauenssache

Pressemitteilung von: Peter Sauber Agentur Veröffentlicht auf openPR PR Agentur: eoscript Public Relations

 

(openPR) - Wer seine Immobilie modernisieren will, nimmt durchschnittlich 14.000 Euro in die Hand. Schätzungsweise 15.000 Baden-Württemberger investieren sehr viel mehr. Sie möchten noch 2006 ihren Traum vom Einfamilienhaus realisieren. Die Baumessen „Haus + Bau“ und „Haus + Holz“ vom 24. bis 26. März in Stuttgart geben Bauherren und Modernisierern einen Überblick über das regionale Angebot und die Möglichkeit, sich von den ausstellenden Fachleuten persönlich beraten zu lassen. Ein praxisnahes Podiumsprogramm bietet herstellerneutrale Informationen.


Architekten und Stadtplaner sprechen vom „Bauen im Bestand“. Damit meinen sie An- und Umbauten, Sanierungen und Modernisierungen. Längst schon überholten diese Baumaßnahmen das Neubauvolumen. In den letzten drei Jahren renovierten und modernisierten über fünf Millionen Bauherren ihre Immobilien und gaben dafür jährlich über 50 Milliarden Euro aus. Zu diesem Ergebnis kam eine Studie der LBS. Gerade in Ballungsgebieten wie der Region Stuttgart, in denen Bauland knapp und teuer ist, fließen Investitionen vermehrt in die Optimierung bestehender Gebäude (im Schnitt 14.000 Euro pro Maßnahme). Knapp zwei Drittel der Immobilienbesitzer legt dafür rechtzeitig Geld zurück und informiert sich kontinuierlich über neue Bautrends und -möglichkeiten. Gleichzeitig realisieren jährlich schätzungsweise 15.000 Baden-Württemberger, Besitzer eines Baugrundstücks, ihren Traum vom Einfamilienhaus. An beide Zielgruppen wenden sich die Messen „Haus + Bau“ und „Haus + Holz“, die vom 24. bis 26. März 2006 in Stuttgart stattfinden.

 

„Unsere Veranstaltungen bringen Bauherren und -interessierte mit regionalen Handwerkern und Baubetrieben zusammen“, sagt Veranstalter Peter Sauber, Inhaber der Peter Sauber Agentur aus Gerlingen. „Den Aufbau persönlicher Kontakte zu ermöglichen und zu fördern, ist uns ein zentrales Anliegen, denn Bauen ist Vertrauenssache.“ Die „Haus + Bau“ und die „Haus + Holz“ böten den Besuchern Gelegenheit, genau mit den Menschen zu sprechen, die eine geplante Baumaßnahme später auch durchführten und müssten dazu nicht umständlich von einem Anbieter zum Nächsten „reisen“, sondern fänden das Angebot gebündelt unter einem Dach. Aktuelle Schwerpunktthemen der Messen seien energieeffizientes Bauen sowie das Bauen und Heizen mit Holz.

 

Ein anspruchsvolles Podiumsprogramm informiert die Besucher aus Stuttgart und den angrenzenden Landkreisen zudem herstellerneutral über aktuelle Themen rund um das Bauen. Ab Mitte Februar finden Interessenten die Vortragszeiten und -titel im Internet unter www.messe-sauber.de.

 

Besucherbefragungen des Veranstalters ergaben, dass die Messen, die mit ähnlichem Konzept jährlich auch in Sindelfingen, Tuttlingen, Radolfzell und Donaueschingen stattfinden, genau den Informationsbedarf der Gäste treffen. „Letztes Jahr kamen sie zu über 80 Prozent mit konkreten Bau- oder Modernisierungsabsichten auf die Stuttgarter 'Haus + Holz' und fanden hier kompetente Ansprechpartner für ihre Pläne“, erläutert Sauber.

 

Die Messen finden in der Halle 5.2 statt, die direkt über den Eingang Süd erreichbar ist. Die Veranstaltung öffnet jeweils morgens um 10.00 Uhr ihre Pforten und schließt um 18.00 Uhr. Der Eintritt kostet sechs Euro (ermäßigt fünf Euro).

 

Wer sich für eine Messe-Teilnahme interessiert erhält weitere Informationen bei der Peter Sauber Agentur unter 07156-43624-50.

 

 

Hintergrundinformationen:

Die Peter Sauber Agentur aus Gerlingen bei Stuttgart organisiert Messen, Ausstellungen und Kongresse. Sie veranstaltet insgesamt fünf regionale Baumessen in Baden-Württemberg. Außerdem betreut sie den Brennstoffzellen-Kongress "f-cell" sowie den Kinderbetreuungskongress "Invest in Future". Beide Veranstaltungen finden jährlich in Stuttgart statt.

Peter Sauber Agentur

Fritz-von-Graeventitz-Straße 6

70839 Gerlingen

Tel. 07156-43624-50

E-Mail: sabine.vetter@messe-sauber.de

Internet: www.messe-sauber.de




Biberschwanz: Die älteste Dachziegelform




www.koramic.de.

Der Biberschwanz deckt seit über 3.000 Jahren Dächer. Sein freundliches Bild und seine vielseitige Einsetzbarkeit machen diesen Tonziegel so beliebt.

 

Einheitlich, schlicht und trotzdem ehrwürdig deckt er die unterschiedlichsten Dächer, der Biberschwanz. Man sieht ihm sein Alter nicht an, denn er ist der Ursprung aller weiteren Dachziegelformen. Seit mehr als 3.000 Jahren schützt er zuverlässig die Häuser zahlreicher Epochen und Modestile. Wo andere Dachmaterialien von der "Bildfläche" verschwanden, hat die schlichte Form den Biberschwanz bis heute erhalten.

 

Ursprünglich wurde der Biberschwanzziegel als schindelartige Dacheindeckung verwendet, indem die Tonplatten schuppenartig übereinander gelegt wurden. Der Tondachziegel wurde seinem Namen dadurch gerecht, dass er einst hauptsächlich halbrund geformte Enden besaß. Mittlerweile gibt es ihn aber in den unterschiedlichsten Formen. Der Biberschwanz von Koramic zeichnet sich durch eine leichte, konvexe Krümmung aus, die zur ausreichenden und schnellen Belüftung der Dachfläche beiträgt. Optisch hat diese Formgebung natürlich auch etwas zu bieten: Koramic Biberschwanzziegel gestalten kleine wie auch große Dachflächen besonders gleichmäßig und mit einer ruhigen Ausstrahlung. Dieses Erscheinungsbild machten sich während der Jahrhunderte vor allem Herrenhäuser, Schlösser und Regierungsgebäude zunutze, die durch das edle Dachbild ihre Herrschaftlichkeit und Erhabenheit ausdrückten. Neben dem äußeren Erscheinungsbild machte noch eine andere Eigenschaft den Biberschwanz zum Favoriten. Er lässt sich problemlos für allerlei Dachformen und Dachausbauten verwenden. Kleine, mehreckige Türmchen sind ebenso wenig ein Problem wir Gauben oder verzweigte Dachwinkel. Biberschwanzziegel passen sich an die Dachform an, wie Schuppen an den Körper eines Fisches. Durch diese Anpassungsfähigkeit ist er für nahezu jedes Dach geeignet.

 

Zunehmend gewinnt der Koramic Ton-Biberschwanzziegel Bedeutung für das private Heim. Durch seine anmutende Natürlichkeit und die warmen Farbvariationen verwandelt er jedes Dach in ein Schmuckstück. Selbst das Gartenhäuschen erfährt mit dieser Eindeckung eine Aufwertung.

 

Weitere Informationen sind erhältlich bei der Koramic Dachprodukte GmbH & Co. KG, Oldenburger Allee 18, 30659 Hannover, Telefon: 0511 - 69 60 30 90, Telefax: 0511 - 69 60 30 99 und im Internet unter www.koramic.de.

 

 


 

 

Freitag, 2. Dezember 2005

 

Die KfW Förderbank hat im Programm „Solarstrom Erzeugen“ 500 Mio. EUR für die Finanzierung von Photovoltaikanlagen vergeben

 

Die KfW Förderbank hat seit der Neuauflage Anfang des Jahres 2005 im Programm „Solarstrom Erzeugen“ 16.000 Kredite mit einem Kreditvolumen von 500 Mio. EUR vergeben. Es wurden Solarstromanlagen mit einer Nennleistung von rund 130 Megawatt gefördert. Damit könnten 24.000 Privathaushalte ihren jährlichen Strombedarf decken. Während anfänglich Photovoltaik-Anlagen vorwiegend in den südlichen Bundesländern installiert wurden, nehmen jetzt auch die Vorhaben in den nördlicheren Regionen zu.

 

„Jede einzelne über das Programm Solarstrom Erzeugen finanzierte Investition ist ein aktiver Beitrag zur Erreichung des im Kyoto-Protokoll festgeschriebenen C02-Reduktionsziels“, sagte Detlef Leinberger, Mitglied des Vorstands der KfW Bankengruppe.

 

Für die Finanzierung von kleineren Photovoltaik-Investitionen bietet die KfW Förderbank ein separates, einfach konzipiertes Programm an. Der Kredithöchstbetrag liegt bei 50.000 EUR. Das Programm steht mit Ausnahme von Kommunen allen Antragstellern offen. Der Zinssatz beträgt bei einer Laufzeit des Kredites von 20 Jahren, 3 tilgungsfreien Anlaufjahren und einer Zinsbindung von 10 Jahren nominal 3,35 % p. a. und effektiv 3,95 % p. a. (Stand 2. Dezember 2005). Anlagen mit einem Kreditbedarf von über 50.000 EUR, die gewerblich betrieben werden, können im ERP-Umwelt- und Energiesparprogramm und KfW-Umwelt-Programm mitfinanziert werden.

 

Interessierte erhalten weitere Beratung im Informationszentrum der KfW Förderbank zum Ortstarif unter der Telefonnummer. 01801 / 335577 oder unter www.kfw-foerderbank.de

 

 

 


 



Ob Neubau oder Modernisierung: Immer mehr Bauherren achten auf optimale Dämmung und kostengünstiges Heizen, wie hier mit Solarzellen. Die Stuttgarter Baumessen „Haus + Bau“ und „Haus + Holz“ greifen den Trend auf und widmen sich den Schwerpunkt

Mehr: www.messe-sauber.de